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Überblick über die Ausstellung Ludwigs XIV auf Google Art Project

1. Der König, der Mann und die Nachkommenschaft

Bernini, ein Architekt Roms, kam nach Frankreich nur weil ihm die kreative Herrschaft in den jungen Jahren von Louis XIV. so gut gefiel. Antoine Benoist, der Maler des Sonnenkönigs,  hat mindestens 11 Portais von ihm gemacht. Die Monarchie ist Zeitlos. Die Kunst hilft viel die Power zu feiern. Thus, eine Verbindung mit der letzten Herrschaftsform von Caesar, wird wieder verwendet, sowie das Prinzip vom Prinzen und seine Nachfahren.

2. Symbolische Bilder: der Nutzen vom Sinnbild

Das 17. Jhdt. War eine Periode der Literatur wessen Metapher war regieren. Die Kultur basierte auf dem Profil der Vergangenheit. Das Erbe der Alten und den Modellen der Renaissance war eine Ablage von symbolischen Bildern und Mythen. Der König zeigte das Ideal eines Gottes oder Halgottes. Das Bild des Gottes Apollo wird mit der Sonne, dem Zentrum des Universums, Quelle von Wärme und Harmonie verbunden. Die Parallelität zwischen der natürlichen Ordnung und der politischen Ordnung war offensichtlich. Dieses Thema kann auf den Mauern des Palastes als auch in Le Nôtre Gärten zu sehen sein. Z.B. war die Grotte des Thetis ein Bezug auf den Lauf der Sonne von morgens bis abends

3. Der "König regiert": die weltliche Macht und geistliche Macht

Diplomatie in Versailles:

Botschafterempfänge gaben Empfänge von feinen Feierlichkeiten im Spiegelsaal, die nicht verpasst werden durften.

Der Kampf gegen den Protestantismus:

Ludwig XIV. widerrief das Edikt von Nantes im Jahre 1685. Der Bildhauer Thomas Gobert repräsentiert den König als zerquetschte Ketzerei und stellte ihn als alte Dame dar.

4.    Historische Bilder: Mann des Krieges und der Mann des Friedens

Nach den alten Mythen und Mythologien, wurde der neue Mythos von Ludwig XIV., auf einer modernen Rhetorik basierend,  in der historischen Sprache ausgedrückt. Historische Erzählung des Königs ist eine Möglichkeit für den Monarchen, seine Macht über Geschichte zu bekräftigen. Louis XIV war begeistert vom militärischen Ruhm. Er baute Frankreich auf Kosten der Habsburger in Spanien aus. Der Krieg der Devolution endet mit dem Vertrag den Nijmegen Frankreich und Teilen von Flandern und Franche gab. Pierre Mignard, ein Rivale von Charles Le Brun, malte Ludwig XIV. bei der Belagerung von Namur im Jahre 1692.

  • Louis XIV explained the choice of his motto “Nec pluribus impar” to the Dauphin in his Memoirs: 

“Those who saw me managing the cares of royalty with such ease and with such confidence induced me to add the sphere of the earth, and as its motto Nec pluribus impar, by which they meant to flatter the ambitions of a young king, in that with all my capacities, I would be just as capable of ruling still other empires as would the sun of illuminating still other worlds with its rays.”

Quelle: http://www.google.com/culturalinstitute/project/art-project?hl=de#!exhibit:exhibitId=AR9JhTFH&urlStub=Louis%0AXIV&projectId=art-project&hl=de&position=2%2C0

5. Der Monarch, Prinz von Kunst und Wissenschaft


Charles Le Brun entwickelte die Pyramide in der der König an der Spitze steht. Das System der Akademien war eine Reaktion auf diesen Wunsch.

An der "Manufacture Royale des Meubles de la Couronne" (Königliche Manufaktur von Möbel an die Krone), arbeiteten mehr als 250 Menschen an  Möbel, Objekten und Wandteppichen, um die königlichen Residenzen zu schmücken.


Auf seinem Sterbebett am 1. September 1715,

soll Lous XIV. diese letzten Worte gesagt haben:

"Ich sterbe, aber der Staat wird immer bleiben."

 

12.3.14 12:27

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