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Hallo und herzlich Willkommen zu unserem HistoryBlog!

Wir hoffen Sie finden die nötigen Information, die Sie brauchen. Wir haben uns dezensiert auf das Thema "Absolutismus" und Frankreich spezialisiert. Natürlich sind auch Abwechslungen vorhanden. 

 

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Alles Liebe und viel Spaß

Ihre

Johanna und Dania (6. Klasse des Sacre Coeur Riedenburg, Bregenz)

Alter: 20
 
Schule: Sacre Coeur Riedenburg in Bregenz


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Ludwig XIV. sah sich als Zentrum der Verwaltung und des Staates, das hoch und erhaben über allen Mitmenschen stand. Der Satz "Der Staat bin ich!" stammt zwar wahrscheinlich nicht von Ludwig selbst, drückt aber doch seine überragende Stellung treffend aus.

Definition von www.wissen.de:

 

Was bedeutete die Maxime: »Der Staat bin ich«?

Der König bezog sich in seiner berühmten Äußerung »l'État c'est moi« (der Staat bin ich) mit »Staat« vor allem auf die »Regierungsetage« in Abgrenzung zu den politischen »Ständen« (Adel, Klerus, Bürgertum). Der Satz wurde in späterer Zeit häufig missverstanden, denn das Wort »Staat« bedeutete im 17. und 18. Jahrhundert nicht die Gesamtheit des Landes mit allen seinen Einwohnern, sondern eben die regierende Schicht. Mit dem Satz war also nicht unbedingt der König als Tyrann beschrieben, wiewohl Ludwig XIV. als König natürlich über große Machtbefugnisse verfügte. Das politisch-soziale System Ludwigs XIV. war die höfische Gesellschaft mit dem Monarchen als symbolischem Zentrum – daher die Bezeichnung »Sonnenkönig«. Das Sonnenemblem benutzte Ludwig XIV seit 1662.

In diesem Sinn »war« Ludwig tatsächlich der Staat. Andererseits war er selbst Teil des Systems einer höfischen Gesellschaft, die streng zeremoniell reglementiert und hierarchisch gegliedert war. Glanzvoller Ort seiner Inszenierung politischer Machtrepräsentanz war Versailles, das durch die planmäßige Einbeziehung von Architektur, Gartenbaukunst, Musik und Theater zugleich zum Modell für die meisten europäischen Fürstenhöfe im ausgehenden 17. und frühen 18. Jahrhundert wurde.

Quelle: http://www.wissen.de/bildwb/ludwig-xiv-der-sonnenkoenig

 

 

12.3.14 12:13, kommentieren

Schloss Versailles+Film

Eintrag am 6.3.2014

Ursprünglich war das Schloss Versailles ein abgelegenes Jagdschloss in einem Vorort von Paris. Der Sonnenkönig Ludwig der XIV. ließ es ausbauen und machte es ab 1682 zur Residenz der französischen Könige. Das ganze Gebiet war Sumpf und musste erst trockengelegt werden, bevor das Schloss im barocken Baustil errichtet werden konnte. Das Schloss hat mehr als 2000 Räume, das Hauptgebäude ist 580 Meter lang und der riesige Park umfasst 1400 Springbrunnen.

Der Hofstaat bestand aus bis zu 10 000 Personen. Das waren unter anderem Adelige, die in Versailles verpflichtend leben mussten, Soldaten, Bedienstete und Gärtner.

Tortz der prunkvollen Präsenz war das Leben nicht angenehm. Der Hauptgrund dafür war wenig fließendes Wasser, kein elektrischer Strom, keine Toiletten, hinzu kamen eisige Temperaturen während der Wintertage.

Das Leben am Hof wurde durch eine geregelte Abfolge von Zeremonien bestimmt. Der Aufwand für die vielen Wasserspiele, Bälle, Feste, Bankette, Opern- und Theateraufführungen war riesig.

Bildmaterial:

http://www.planet-wissen.de/laender_leute/frankreich/paris/versailles.jsp

https://www.schoener-wohnen.de/einrichten/moebel/stilepochen/100494-barock-moebel.html

http://www.j-paschen.de/zander/


 Im Film "Versailles Aufstieg und Fall" (10.-30min):

Im Film „Versailles- Aufstieg und Fall“ ging es hauptsächlich um das Werden und Regieren des Ludwig des XIV in Frankreich. Er herrschte absolut und wollte das einstige Jagdschloss in Versailles zum prunkvollsten und schönsten Schloss auf der ganzen Welt machen. Es ist ein abgelegener Vorort Paris‘. Eine wirklich gute Agrikultur ist unmöglich. Dennoch befiehlt der Absolutist Ludwig der XIV dort seine und die seiner Minister und Gelehrten zukünftige Residenz aufzubauen. Alles ist sehr kostspielig: die besten Gärtner, die etwas ganz neues entwickelten: sie behandelten jedes kleinste, grüne Fleckchen wie ein Zimmer im Freien, Architekten und Maler werden nach Versailles gerufen. Denn Ludwig hat eine ganz bestimmte Ambition: Er will seine Alltagsgeschäfte als erster König Frankreichs öffentlich machen. Jeder soll an seiner Regierung teilhaben. Ludwig ist sehr aktiv und er führt auch seine täglichen Rituale stets dreimal durch: dreimal Sex mit seiner Mitresse, dreimal Treffen und Beratung und sehr viele Feste und Bälle. Nun scheint es, dass nahezu alles perfekt ist: der Spiegelsaal (à durch die Reflektion des Sonnenlichts in der Galerie wird es dort keinen einzigen Schatten geben&freier Blick in die Gärten), der Park und auch das Herrscherwesen Ludwigs: Jedoch bleibt nicht genügen Wasser für alle Springbrunnen und Becken übrig. So überlegen sich die Gärtnern eine Taktik: Jedes Mal, sobald Ludwig mit seinem Gefolge einen Spaziergang durch den Garten unternahm, schalten sie das Wasser an, so dass er nichts vom Wassermangel bemerkt. Es wurden auch schon Pläne für die aus der Römerzeit stammende Aquädukte entwickelt, um das benötigte Wasser über die Seine zu transportieren, jedoch aufgrund der hohen Kosten, die dadurch entstanden wären, war es nahezu unmöglich.


http://www.youtube.com/watch?v=A0oKQEcRQUc


6.3.14 12:35, kommentieren

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